MU15a: Eine Lehrstunde in Sachen Effizienz

Das Abenteuer Inter-Aufstieg hat begonnen. Für uns leider eine Viertelstunde später als für unseren Gegner. Der führte zu diesem Zeitpunkt bereits 14:2!

Wer gegen ein Team aus dem Inter den Start dermassen verschläft, bekommt die Quittung knallhart serviert. Jeder Fehler bedeutet halt ein Gegentor.

Bis zur Pause fanden wir dann etwas besser ins Spiel. Durch Umstellungen in der Defensive und markant weniger Fehler, vermochten wir immerhin wieder auf
20:12 heranzukommen. Noch gaben wir das Spiel nicht auf. Wir versuchten weiter heranzukommen, aber es fehlte einfach das letzte Quäntchen Überzeugung.
Wir konnten uns immer mal wieder durchspielen, scheiterten danach aber im Abschluss an den stark haltenden Torhütern oder an uns selbst. So zog die SG Espoirs Nordwest
stetig Tor um Tor davon und durfte sich als verdienten Sieger feiern lassen.

SG Espoirs Nordwest : Handball Emmen 43:25 (20:12)

Was nehmen wir aus diesem lehrreichen Spiel mit? So klar das Resultat auch war, so übermächtig war der Gegner eigentlich nicht.
Sie spielten einfach kleverer und konsequenter als wir. Sie nutzten ihre Chancen, respektive unsere Fehler gnadenlos aus.
Von uns braucht von Beginn weg eine höhere Konzentration, weniger Fehler und mehr von dem unbändigen Willen das Tor erzielen zu wollen.

Die nächste Chance es besser zu machen, bietet sich bereits nächste Samstag, auswärts in Crissier. Dieses Spiel wird sicherlich nicht einfacher,
da Crissier wohl als stärkstes Team in dieser Gruppe gilt. Schauen wir mal, wie wach wir nach der zweistündigen Fahrt sein werden …

Bericht: Matthias Thurnherr

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